Vergrößerte Nasenmuscheln können die Nasenatmung deutlich beeinträchtigen und das Gefühl verursachen, dauerhaft „verkühlt“ oder verstopft zu sein. Wenn Medikamente, Nasensprays oder die Behandlung möglicher Auslöser keine ausreichende Besserung bringen, kann eine Verkleinerung der Nasenmuscheln sinnvoll sein. In seiner Wiener Praxis kombiniert Dr. Nikolaus Redtenbacher modernste, gewebeschonende Verfahren mit langjähriger chirurgischer Expertise, um Ihnen dauerhaft zu einer freien Nasenatmung zu verhelfen – meist ohne Schmerzen und ohne lange Ausfallzeiten.
Endresultat:
Arbeitsfähig:
meist nach 1 Woche
Dauer des Eingriffs:
ca. 120 Minuten
Sport:
Gesellschaftsfähig:
nach 2 Wochen
Eingriff:
Allgemeinnarkose
Schmerzen:
Gering (eher Druck, Schwellung)
Kosten:
Abhängig von Methode und Umfang (ab € 6.800,-)


Eine Nasenmuschelverkleinerung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Nasenatmung über einen längeren Zeitraum behindert ist und konservative Maßnahmen keine ausreichende Besserung bringen. Eine Verkleinerung der Nasenmuscheln ist indiziert, wenn folgende Symptome Ihren Alltag bestimmen:
Die Nasenmuscheln sind anatomische Strukturen im Inneren der Nase. Sie sind mit Schleimhaut bedeckt und übernehmen wichtige Aufgaben für die Atmung: Sie reinigen, erwärmen und befeuchten die eingeatmete Luft. Gerade deshalb ist es wichtig, ihre Funktion zu erhalten und bei einem Eingriff möglichst gewebeschonend vorzugehen.
Vergrößern sich die Nasenmuscheln dauerhaft oder schwillt ihre Schleimhaut chronisch an, kann dies den Luftstrom deutlich behindern. Häufige Ursachen hierfür sind Allergien, Reizzustände der Schleimhaut, Infekte oder andere nasale Probleme. Die Folge ist oft eine eingeschränkte Nasenatmung, obwohl sich die Nase äußerlich nicht verändert hat.
In der modernen Medizin steht der Erhalt der Funktion an erster Stelle. Dr. Redtenbacher setzt auf Verfahren, die das Volumen reduzieren, ohne die wichtige Schleimhautoberfläche zu schädigen:
Merkmal | Radiofrequenz (RFITT) | Laser-Conchotomie | Klassische Kappung |
Prinzip | Thermische Schrumpfung unter der Schleimhaut | Punktgenaue Verödung mittels Lichtenergie | Mechanische Teilentfernung (Schere/Skalpell) |
Schleimhaut-Schutz | Sehr hoch (bleibt intakt) | Hoch | Geringer (offene Wundfläche) |
Blutungsrisiko | Minimal | Sehr gering | Moderat |
Tamponade nötig? | In der Regel nein | Meist nicht erforderlich | Häufig notwendig |
Dauer des Eingriffs | ca. 15 Min. | ca. 20 Min. | 30–45 Min. |
Narkoseform | Lokalanästhesie / Dämmerschlaf | Lokalanästhesie | Dämmerschlaf / Vollnarkose |
Heilungsdauer | Sehr kurz (2-4 Tage) | Kurz (5-7 Tage) | 1-2 Wochen |
Eignung | Leichte bis mittlere Vergrößerung | Mittlere Vergrößerung | Sehr starke Hypertrophie |
Jeder Behandlung geht eine umfassende endoskopische Untersuchung der Nase voraus. Hierbei klärt Dr. Redtenbacher ab, ob die Atembeschwerden rein durch die Nasenmuscheln oder zusätzlich durch eine verkrümmte Nasenscheide verursacht werden. Gegebenenfalls wird ein Allergietest oder ein CT der Nebenhöhlen zur Planung herangezogen.
Der Eingriff findet meist ambulant und unter lokaler Betäubung oder in einem kurzen Dämmerschlaf statt. Über den Naseneingang wird das Instrument eingeführt – es entstehen keine äußeren Schnitte oder Narben. Dank moderner Technik kann heute in den meisten Fällen auf schmerzhafte Tamponaden verzichtet werden. Sie können die Praxis kurz nach dem Eingriff wieder verlassen.
In den ersten Tagen nach dem Eingriff fühlt sich die Nase meist nicht sofort freier an. Schwellungen, Krustenbildung und ein vorübergehendes Verstopfungsgefühl sind in der frühen Heilungsphase jedoch normal. Wichtig ist: Die Verbesserung der Nasenatmung zeigt sich oft erst schrittweise, wenn die Schleimhaut abgeheilt ist.
In den ersten Tagen sollten Sie sich schonen. Je nach Verlauf erhalten Sie genaue Hinweise zur Pflege der Nase, zur körperlichen Belastung und zu Kontrollterminen. Schweres Heben, starke körperliche Anstrengung und reizende Umgebungen sollten anfangs vermieden werden, um Blutungen, Reizungen und eine verzögerte Heilung zu vermeiden.
Die meisten Patientinnen und Patienten können nach einer gewissen Erholungszeit wieder in ihren normalen Alltag zurückkehren. Bis das Ergebnis verlässlich beurteilbar ist, braucht die Nase jedoch Zeit. Deshalb ist eine sorgfältige Nachsorge ein wesentlicher Teil der Behandlung.
Dr. Nikolaus Redtenbacher ist ein renommierter Facharzt mit über 20 Jahren chirurgischer Erfahrung im Gesichtsbereich. Seine Facharztausbildung in Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde bildet die Grundlage seiner Expertise. Im Laufe seiner Karriere spezialisierte er sich auf die plastische Gesichtschirurgie, insbesondere auf Nasenkorrekturen und Facelifts.
Mit seiner langjährigen Erfahrung führt Dr. Redtenbacher Facelifts mit höchster Präzision durch. Sein Ansatz zielt darauf ab, das Rad der Zeit zurückzudrehen, ohne die individuelle Persönlichkeit zu verändern. Durch die Entfernung von überschüssigem Haut- und Fettgewebe kann eine Gesichtsverjüngung von ungefähr zehn Jahren erreicht werden. Die Haut wird gestrafft und die Konturen werden wieder betont.
Eine Nasenmuschelverkleinerung ist ein Eingriff, bei dem vergrößerte Nasenmuscheln verkleinert werden, um die Nasenatmung zu verbessern. Er erfolgt in der Regel innerhalb der Nase, also ohne äußere Narben.
Beides ist möglich. Kleinere, gewebeschonende Verfahren werden oft in lokaler Betäubung durchgeführt, während umfangreichere oder kombinierte Eingriffe auch in Vollnarkose erfolgen können.
Ja, das ist sogar sehr häufig der Fall. Wenn die Nasenscheidewand (Septum) verkrümmt ist, korrigieren wir diese in der Regel zusammen mit den Nasenmuscheln in derselben Sitzung, um eine optimale Belüftung der gesamten Nase zu erreichen.
Ja, die Nasenmuscheln sind lebendiges Schwellgewebe. Insbesondere bei unbehandelten Allergien kann das Gewebe über Jahre hinweg – oft erst nach zehn bis 15 Jahren – wieder an Volumen zunehmen. Eine Nachbehandlung ist in der Regel unkompliziert möglich.
Der Eingriff heilt die Allergie zwar nicht, beseitigt aber das Symptom der verstopften Nase. Allergiker profitieren enorm davon, da die Nase trotz allergischer Reaktion mehr „Platz” zum Atmen bietet und abschwellende Sprays reduziert werden können.
Bevor wir operieren, nutzen wir alle konservativen Möglichkeiten. Dazu gehören kortisonhaltige Nasensprays, Antiallergika oder eine Hyposensibilisierung. Wenn diese über einen Zeitraum von mehreren Monaten keine Besserung bringen, ist die operative Verkleinerung die effektivste Lösung.
Für Terminvereinbarungen und Fragen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!
Telefonische Erreichbarkeit:
Mo. – Fr. von 10:00 -19:00 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag: 14.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch: 11.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 14.30 – 19.00 Uhr
Dr. Nikolaus Redtenbacher
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