Chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) können die Lebensqualität erheblich einschränken. Wenn konservative Therapien mit Nasensprays oder Antibiotika nicht mehr helfen, ist eine operative Sanierung oft der einzige Weg zu dauerhafter Beschwerdefreiheit. Als Spezialist für Nasenchirurgie in Wien bietet Dr. Nikolaus Redtenbacher Ihnen modernste, minimalinvasive Verfahren, die eine schnelle Heilung und maximale Schonung des Gewebes ermöglichen.
Endresultat:
Arbeitsfähig:
In der Regel nach ca. 7 bis 14 Tagen (je nach Belastung).
Dauer des Eingriffs:
Ca. 60 bis 120 Minuten (je nach Umfang der betroffenen Nebenhöhlen).
Sport:
Gesellschaftsfähig:
Oft nach wenigen Tagen. Schwellungen oder leichte Blutspuren können in der ersten Woche auftreten.
Eingriff:
Endoskopisch (FESS), minimalinvasiv über die Nasenlöcher.
Schmerzen:
Gering bis mäßig; gut kontrollierbar durch moderne Schmerztherapie.
Kosten:
Die Kosten hängen vom individuellen Befund und vom gewählten Setting ab. Eine genaue Aufklärung erfolgt im persönlichen Beratungsgespräch.



Die Nasennebenhöhlen sind mit Luft gefüllte Hohlräume im Schädelknochen, die über kleine Öffnungen mit der Nasenhöhle verbunden sind. Bei chronischen Entzündungen oder anatomischen Engstellen kann der natürliche Sekretabfluss gestört sein. Die Folgen sind wiederkehrende Infekte, Druckschmerzen und eine dauerhaft eingeschränkte Nasenatmung.
Bei der endoskopischen Nasennebenhöhlen-Operation (FESS) werden mithilfe eines feinen Endoskops und spezieller Mikroinstrumente entzündetes Gewebe, Polypen oder knöcherne Engstellen gezielt entfernt. Das Ziel besteht darin, die natürlichen Belüftungs- und Drainagewege wiederherzustellen, ohne dass äußere Schnitte erforderlich sind.
Eine Operation wird dann in Erwägung gezogen, wenn eine chronische Rhinosinusitis (CRS) vorliegt, die länger als 12 Wochen besteht und nicht auf Medikamente anspricht. Typische Indikationen sind:
Jeder Eingriff beginnt mit einer sorgfältigen und präzisen Analyse. Mithilfe modernster endoskopischer Verfahren sowie bildgebender Diagnostik (CT oder DVT der Nasennebenhöhlen) bestimmt Dr. Redtenbacher exakt, welche anatomischen Engstellen behoben werden müssen. In Wien nehmen wir uns bewusst Zeit, um gemeinsam mit Ihnen den individuellen Behandlungsplan zu besprechen und Ihre Erwartungen zu klären.
Vor einer möglichen Operation erfolgt eine umfassende Untersuchung von Nase und Nebenhöhlen. Dazu gehören:
Im Anschluss wird gemeinsam entschieden, ob ein operativer Eingriff medizinisch sinnvoll ist und welches Vorgehen in Ihrem individuellen Fall empfohlen wird.
Die Operation erfolgt in Vollnarkose unter Einsatz hochauflösender Endoskope und Mikro-Instrumente. Dr. Redtenbacher arbeitet gewebeschonend: Nur das kranke Gewebe und knöcherne Blockaden werden entfernt, während die gesunde Schleimhaut erhalten bleibt. Dies minimiert die Blutung und beschleunigt die Regeneration nach dem Eingriff deutlich.
In den ersten Tagen kann es zu Schwellungen, leichtem Bluten, einer verstopften Nase oder einem Druckgefühl kommen. Diese Reaktionen sind in einem gewissen Ausmaß normal und klingen in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen ab.
Für eine gute Heilung sind regelmäßige Nachkontrollen entscheidend. Dabei werden die Schleimhäute kontrolliert und bei Bedarf schonend gereinigt.
Nasenspülungen unterstützen die Regeneration der Schleimhaut und fördern die Heilung.
Die primäre Wundheilung dauert in der Regel etwa 2–3 Wochen. Bis sich die Schleimhaut vollständig regeneriert hat, können jedoch mehrere Wochen vergehen.
Der individuelle Heilungsverlauf hängt unter anderem von:
ab.
Früher kamen nach Nasenoperationen häufig feste Tamponaden zum Einsatz. Diese wurden von vielen Patientinnen und Patienten als unangenehm empfunden.
In unserer Praxis verwenden wir moderne, schonende Techniken und verzichten wann immer möglich auf die klassischen festen Tamponaden. Dadurch wird der postoperative Komfort deutlich erhöht und das schmerzhafte Entfernen von Nasenpackungen vermieden.
Ob ein Verzicht im individuellen Fall möglich ist, besprechen wir vorab.
Dr. Nikolaus Redtenbacher ist ein renommierter Facharzt mit über 20 Jahren chirurgischer Erfahrung im Gesichtsbereich. Seine Facharztausbildung in Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde bildet die Grundlage seiner Expertise. Im Laufe seiner Karriere spezialisierte er sich auf die plastische Gesichtschirurgie, insbesondere auf Nasenkorrekturen und Facelifts.
Mit seiner langjährigen Erfahrung führt Dr. Redtenbacher Facelifts mit höchster Präzision durch. Sein Ansatz zielt darauf ab, das Rad der Zeit zurückzudrehen, ohne die individuelle Persönlichkeit zu verändern. Durch die Entfernung von überschüssigem Haut- und Fettgewebe kann eine Gesichtsverjüngung von ungefähr zehn Jahren erreicht werden. Die Haut wird gestrafft und die Konturen werden wieder betont.
In den meisten Fällen wird die Operation unter Vollnarkose durchgeführt, da dies für die Patientinnen und Patienten komfortabler ist und optimale Operationsbedingungen schafft. In ausgewählten Fällen kann ein Eingriff auch unter lokaler Betäubung durchgeführt werden. Welche Option sinnvoll ist, hängt vom Befund, dem Umfang der Operation sowie individuellen Faktoren (z. B. Angst, Würgereiz) ab.
Die meisten Patientinnen und Patienten berichten eher von einem Druck- oder Wundgefühl als von starken Schmerzen. Besonders in den ersten drei bis fünf Tagen kann die Nase geschwollen und verstopft sein. Mit geeigneten Schmerzmitteln lassen sich die Beschwerden in der Regel gut kontrollieren. Ein gewisses Spannungs- oder Druckgefühl im Gesichtsbereich ist normal und klingt in der Regel innerhalb von 1-2 Wochen ab.
Leichte Blutspuren, Schwellung und eine verstopfte Nase sind in den ersten Tagen üblich. Unverzüglich ärztlich abgeklärt werden sollten jedoch:
Diese Symptome sind selten, erfordern aber eine rasche Kontrolle.
Nein, die Operation erfolgt ausschließlich über die Nasenöffnungen und betrifft die inneren Strukturen der Nebenhöhlen. Die äußere Form der Nase bleibt unverändert, sofern keine zusätzliche ästhetische oder funktionelle Nasenkorrektur durchgeführt wird.
Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch hier allgemeine Risiken wie Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen. Darüber hinaus können spezifische Risiken wie vorübergehende Geruchsveränderungen, anhaltende Schwellungen oder erneute Entzündungen auftreten. Schwerwiegende Komplikationen sind zwar selten, werden im Aufklärungsgespräch jedoch ausführlich besprochen. Eine sorgfältige Indikationsstellung reduziert das Risiko zusätzlich.
In den ersten Tagen ist es sinnvoll, sich körperlich zu schonen. Leichte Tätigkeiten im Homeoffice sind in der Regel nach wenigen Tagen möglich, sofern Sie sich fit fühlen. Bei Büroarbeit ohne körperliche Belastung sind Sie in der Regel nach etwa 7 bis 10 Tagen wieder arbeitsfähig. Körperlich anstrengende Tätigkeiten sollten erst nach ärztlicher Freigabe wieder aufgenommen werden.
Für Terminvereinbarungen und Fragen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!
Telefonische Erreichbarkeit:
Mo. – Fr. von 10:00 -19:00 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag: 14.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch: 11.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 14.30 – 19.00 Uhr
Dr. Nikolaus Redtenbacher
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